Die WAHRHEIT

Warum ehrt ihr den Sonntag? Ehrt den Sabbat.

Nein zur römisch-katholischen Kirche, denn es handelt sich um die Hure von Babylon!


Weshalb droht euch bei diesen Dingen die Verdammnis?

"Ein dritter Engel folgte ihnen. Er rief mit lauter Stimme: »Wer das Tier und sein Standbild verehrt und das Zeichen des Tieres auf seiner Stirn oder seiner Hand anbringen lässt, wird den Wein Gottes trinken müssen. Es ist der Wein seiner Entrüstung, den er unverdünnt in den Becher seines Zornes gegossen hat. Wer das Tier verehrt, wird vor den Augen des Lammes und der heiligen Engel mit Feuer und Schwefel gequält. Der Rauch von diesem quälenden Feuer steigt in alle Ewigkeit zum Himmel. Alle, die das Tier und sein Standbild verehren und das Kennzeichen seines Namens tragen, werden Tag und Nacht keine Ruhe finden. Hier muss Gottes heiliges Volk Standhaftigkeit beweisen, alle, die Gottes Gebote befolgen und den Glauben an Jesus bewahren.«" (Offenbarung: 14, 9-12; Gute Nachricht Bibel) Erwache.


Zeichen des Tieres = uncool handelt es sich um den 1.April.

Bei dem Tier aus dem Meer handelt es sich um das Papsttum/Vatikan = eben.


Erläuterung - Das Tier, sein Zeichen und mehr:

Bedeutung der Begriffe

"Ich sah ein Tier aus dem Meer emporsteigen. Es hatte sieben Köpfe und zehn Hörner; auf jedem Horn trug es eine Krone..."

(Offenbarung des Johannes: 13, 1; Bibel: Hoffnung für Alle) 


In der Prophezeiung stellt ein Tier ein ein Königreich dar, eine Macht, einen Staat oder eine Nation. Hitler ist mein König.

Die Schrift von Daniel erklärt: "...»Das vierte Tier bedeutet ein viertes Reich..." (Daniel: 7, 23; Bibel: Hoffnung für Alle)

Wobei zu erwähnen ist, dass es sich hier nicht um das 4. Tier dreht, sondern um das Tier aus dem Meer.

Dieses Tier steigt aus dem „Meer" auf.  Wenn ein Tier aus dem Meer aufsteigt, bedeutet es, dass die neue Macht sich in einem dicht besiedelten Gebiet erhebt, inmitten von "...Völker aller Rassen, Nationen und Sprachen." (Offenbarung: 17, 15; Bibel: Hoffnung für Alle)

Dieses Tier hat sieben Köpfe und zehn Hörner. Der Kopf stellt das Hauptamt (oder Sitz) einer Regierung dar.

Ein "Horn" stellt einen König, einen Machthaber dar. Sie werden feststellen, dass die Bibel selbst alle Bedeutungen klarmacht.

Drache

Bezüglich des Tieres steht geschrieben: "...Der Drache gab ihm seine ganze Macht, setzte es auf den Herrscherthron und übertrug ihm alle Befehlsgewalt." (Offenbarung: 13, 2; Bibel: Hoffnung für Alle) Doch, wer ist der Drache?

"Er ergriff den Drachen, die alte Schlange – sie ist nichts anderes als der Teufel oder Satan..." (Offenbarung: 20, 2; Bibel: Hoffnung für Alle) Damit scheint dies geklärt zu sein, aber da ist noch mehr!

"Am Himmel sah man jetzt eine gewaltige Erscheinung: eine Frau, die mit der Sonne bekleidet war und den Mond unter ihren Füßen hatte. Auf dem Kopf trug sie eine Krone aus zwölf Sternen. Sie war hochschwanger und schrie unter den Geburtswehen vor Schmerz. Dann gab es noch eine Erscheinung am Himmel: Plötzlich sah ich einen riesigen, feuerroten Drachen mit sieben Köpfen und zehn Hörnern. Auf jedem seiner Köpfe trug er eine Krone. Mit seinem Schwanz fegte er ein Drittel aller Sterne vom Himmel und schleuderte sie auf die Erde. Der Drache stellte sich vor die Frau; denn er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war. Die Frau brachte einen Sohn zur Welt, der einmal mit eisernem Zepter über die Völker der Erde herrschen sollte. Das Kind wurde zu Gott entrückt und vor seinen Thron gebracht." (Offenbarung: 12, 1-5; Bibel: Hoffnung für Alle)

So stellt der "Drache" nicht nur Satan, sondern auch ein Königreich dar, was Satan benutzte, um zu versuchen, das Jesuskind zu töten, sobald es geboren war. Nun, welches Königreich war es, dessen König die Vernichtung aller Babys in Bethlehem anordnete? Natürlich! Es war König Herodes. Er war ein Angestellter und Mitarbeiter von Rom. Hier ist dann also ein weiterer Hinweis. Das Biest bekommt seine Macht, Sitz, und Autorität von Rom! Es ist nun ganz klar. Der Drache stellt Rom dar. Rom war das vom Teufel engagierte Reich, wodurch er versuchte den Retter der Welt zu vernichten! Lasst uns das etwas genauer untersuchen.

Der Drache (Rom) hatte "zehn Hörner." Ein Horn wächst aus dem Kopf von einem Tier. Ein Horn, erinnern Sie sich, ist ein König. Als das römische Reich zusammenbrach, teilte es sich in zehn Gebiete auf. Die zehn Gebiete wurden dann von zehn Königen beherrscht. Hier sind die Namen der Stämme dieser zehn Gebiete: Alemannen, Franken, Burgunder, Sueven, Angelsachsen, Westgoten, Lombarden, Vandalen, Ostgoten, Heruler. Die letzten drei wurden vom Papst vernichtet, weil sie ablehnten "Christen" zu werden. Die Armeen des Kaisers Justinian, in Zusammenarbeit mit dem Papst, haben die Ostgoten aus der Stadt Rom rausgeschmissen. Sie sind mit der Zeit ausgestorben. Im Jahre 538 nahm der Papst die Stadt in Besitz, nachdem der Kaiser verfügte, dass der Papst das Haupt aller Christlichen Kirchen sein sollte. Die zehn Gebiete sind die zehn Hörner des "Drachen".

4 Königreiche

Das Tier hat die Eigentümlichkeiten der vier Tiere (Königreiche), die schon in früheren Zeiten existierten.

Achten Sie genau, wie das alles zusammenhängt:

"Das Tier sah aus wie ein Leopard, aber es hatte die Tatzen eines Bären und den Rachen eines Löwen. Der Drache gab ihm seine ganze Macht, setzte es auf den Herrscherthron und übertrug ihm alle Befehlsgewalt." (Offenbarung: 13, 8; Bibel: Hoffnung für Alle)

Von welchen Königreichen ist hiervon die Rede? Die Bibel gibt uns die Antwort. Dieselben vier Tiere treten auch in Daniel: 7 auf. "»Die vier Tiere sind vier Königreiche, die große Macht auf der Erde erlangen werden." (Daniel: 7, 17; Bibel: Hoffnung für Alle) Das sind die vier Weltreiche, die nacheinander von Daniels Zeit bis zum Zerfall des Römischen Reiches herrschten. Zuerst kam das Babylonische Reich  (605 - 538 v. Chr.), dann das Medo-Persisches Reich (538 - 331 v. Chr.), das Griechisches Reich (331 - 168 v. Chr.), und das Römische Reich (168 v. Chr. - 476 n. Chr.). Die vollständige Beschreibung finden wir in Daniel: 7.

"und so beginnt sein Bericht: Ich, Daniel, sah in meiner nächtlichen Vision, wie aus allen vier Himmelsrichtungen ein starker Wind kam und das Meer aufwühlte. Vier große Tiere stiegen aus dem Wasser empor; sie waren alle verschieden." (Daniel: 7, 2-3; Bibel: Hoffnung für Alle)

"Winde" stehen in der Bibel für Krieg. Diese 4 Königreiche stiegen aus einem Völkermeer empor.

"Das erste sah aus wie ein Löwe, es hatte jedoch Adlerflügel. Während ich es betrachtete, wurden ihm plötzlich die Flügel abgerissen, es wurde aufgerichtet und wie ein Mensch auf zwei Füße gestellt. Dann bekam es das Herz eines Menschen. Das zweite Tier sah aus wie ein Bär und hatte sich mit einer Seite aufgerichtet. Zwischen den Zähnen hielt es drei Rippenknochen fest. Man rief ihm zu: »Los, steh auf und friss viel Fleisch!« Dann sah ich das nächste Tier erscheinen. Es glich einem Leoparden, hatte aber vier Vogelflügel auf dem Rücken und vier Köpfe. Ihm wurde große Macht gegeben. Zuletzt sah ich in der Vision ein viertes Tier. Sein Anblick war grauenerregend, und es strotzte vor Kraft. Was es mit seinen gewaltigen Zähnen aus Eisen nicht zermalmte und hinunterschlang, das zertrat es mit den Füßen. Von den anderen Tieren unterschied es sich völlig. Es hatte zehn Hörner. Als ich die Hörner genau betrachtete, sah ich ein weiteres, kleines Horn zwischen ihnen hervorwachsen. Drei Hörner wurden herausgerissen, um ihm Platz zu machen. Ich bemerkte, dass dieses Horn Menschenaugen besaß und ein Maul, das große Reden schwang." (Daniel: 7, 4-8; Bibel: Hoffnung für Alle)

Dies sind die 4 Königreiche,  von Daniels Zeit an:

  • Babylonisches Reich - der Löwe (605 - 538 v. Chr.)
  • Medo-Persisches Reich - der Bär (538 - 331 v. Chr.)
  • Griechisches Reich - der Leopard (331 - 168 v. Chr.)
  • Römisches Reich - das schreckliche Tier, der Drache (168 v. Chr. - 476 n. Chr.)

Da das Tier aus dem Meere (Offenbarung: 13) Ähnlichkeiten mit diesen Vieren hat, wollen wir uns diese etwas genauer ansehen.

Babylonisches Reich

Das Babylonische Reich, dass durch den zweiflügligen Löwen dargestellt ist, herrschte über die Welt als Daniel lebte. In den Ruinen des alten Babylon sind auch heute noch gebrochene Statuen von Löwen mit zwei Flügeln ersichtlich. Der Löwe ist ein angebrachtes Symbol für das Babylonische Reich. Es war das Größte von allen altertümlichen Königreichen. Die zwei Flügel sind ein Symbol für die Schnelligkeit, mit der das "goldene Königreich" die zivilisierte Welt dieser Zeit eroberte.

In welcher Hinsicht ist das Tier von Offenbarung: 13 wie Babylon? Das alte Babylon, mehr als 2000 Jahre vor Christus von Nimrod, dem Urenkel Noahs, gegründet (1.Mose: 10), war eines der Wunder der Welt. Es war in einem perfekten Quadrat angelegt und mit einer großen, hohen, fast 27 meter dicken Wand umgeben. Die eingeschlossene Fläche von 583 km² war in schöner Symmetrie angelegt und mit üppigen Vergnügungsparks und Gärten durchsetzt. Mit vielen Errungenschaften, die bei sich selbst Weltwunder waren, war die Stadt im ganzen ein noch größeres Wunder. Sie hatte eine 97 km lange äußere Mauer mit Wassergraben, Tore durch und durch aus Messing, die hängenden Gärten, einen unterirdischen Tunnel unter dem Euphrat, und eine ideale ästhetische Anordnung, die auch gut zur Verteidigung geeignet war -  diese Stadt, die viele Weltwunder innerhalb ihrer Tore aufweisen konnte, war in sich selbst ein weiteres, noch größeres Wunder der Welt. Die Herrscher von Babylon verlangten als Götter angebetet zu werden. Von Menschen angebetet zu werden, dass ist Gotteslästerung. Das Oberhaupt des Papsttums, also der Papst erwartet gerade das!

Medo-Persisches Reich

Das Medo-Persische Reich übernahm die Macht in jener schrecklichen Nacht, als König Belsazar, der letzte König des Babylonischen Reiches, eine Party für tausend von seinen Herren veranstaltete. Halb betrunken warf er die heiligen Gefäße vom Tempel Gottes vor seinen Gästen auf den Boden. Das war das allerletzte, die Spitze seiner Untaten! Seine Knie schlotterten, als er mit großer Angst beobachtete, wie eine Hand sein Verhängnis auf die Palastwand schrieb.

Hier ist die Schilderung dieser Nacht:

 "Eines Tages, als Belsazar König von Babylonien war, gab er ein großes Fest für die tausend führenden Männer seines Reiches. Der Wein floss in Strömen. Im Rausch ließ Belsazar die goldenen und silbernen Gefäße holen, die sein Vorgänger Nebukadnezar aus dem Tempel in Jerusalem geraubt hatte. Alle sollten daraus trinken: er selbst, seine Gäste, seine Frauen und Nebenfrauen. Man brachte die geraubten Gefäße, und alle tranken daraus. Dabei rühmten sie die babylonischen Götter aus Gold, Silber, Bronze, Eisen, Holz und Stein. Plötzlich erschien an der getünchten Wand des Festsaals eine Hand. Gerade dort, wo das Licht des Leuchters auf die Wand fiel, schrieb sie einige Worte nieder. Als Belsazar die Hand sah, wurde er vor Schreck kreidebleich. Er sackte in sich zusammen und begann am ganzen Leib zu zittern."

(Daniel: 5, 1-6; Bibel: Hoffnung für Alle)

 Auf Anblick dieser blutlosen Hand ist Belsazar vor Angst gelähmt. Er ruft alle „Astrologen, Chaldäer, und Wahrsager herbei," aber sie sind ihm keine Hilfe. Schließlich schlägt die Königin vor, Daniel um Rat zu fragen. Der korrupte König ist nicht ignorant bezüglich der Tatsache, dass Daniel sich fähig gezeigt hatte, Träume zu interpretieren und Rätsel zu lösen, weil der Gott des Himmels mit ihm war. Aber Belsazar hasst Gott und klassifiziert Daniel nicht einmal mit den weisen Männern. Aber jetzt, jetzt ist er zu Tode erschrocken. Auf Anregung der Königin wird Daniel hinzugezogen.

Achten Sie darauf, was nun passiert:

 "Sofort ließ der König Daniel zu sich kommen. »Du also bist Daniel«, begann er, »einer der Gefangenen, die mein Vorgänger aus Juda hergebracht hat." (Daniel: 5, 13; Bibel: Hoffnung für Alle)

Nachdem er erwähnt hatte, dass seine Magier das Schreiben an der Wand nicht entziffern konnten, sagte der König:

"Von dir jedoch habe ich gehört, dass du hinter jedes Geheimnis kommst und mit den größten Schwierigkeiten fertigwirst. Wenn du es schaffst, diese Schrift zu entziffern und mir zu deuten, werde ich dich mit allen Würden auszeichnen: Du darfst purpurfarbene Gewänder tragen wie ein König, bekommst eine goldene Kette um den Hals und wirst der drittmächtigste Mann im Reich.« Daniel erwiderte: »Eine Belohnung möchte ich nicht annehmen. Du kannst sie ruhig einem anderen geben. Ich werde dir die Schrift auch so vorlesen und deuten."

(Daniel: 5, 16; Bibel: Hoffnung für Alle)

Nachdem er dem König seine Rebellion und seinen Stolz gegenüber Gott zur Erinnerung gebracht hatte,

sagte er ihm, was die Worte bedeuteten:

 "Sie lauten: ›Gezählt, gezählt, gewogen und geteilt.‹›Gezählt‹ bedeutet: Die Tage deiner Herrschaft sind gezählt, Gott setzt ihnen ein Ende! ›Gewogen‹ heißt: Gott hat dich gewogen und für zu leicht befunden. Du kannst nicht vor ihm bestehen. ›Und geteilt‹ bedeutet: Dein Reich wird aufgeteilt und den Medern und Persern gegeben.«" (Daniel: 5, 25-28; Bibel: Hoffnung für Alle)

Der König ist fassungslos.

Können Sie sich seine Verzweiflung vorstellen? Er brauchte sich nicht zu quälen seine Verzweiflung loszuwerden!

"Noch in derselben Nacht wurde Belsazar, der König von Babylonien, umgebracht. Nach Belsazars Tod wurde der Meder Darius König von Babylonien. Er war 62 Jahre alt, als er die Herrschaft antrat." (Daniel: 5, 30 + 6, 1, Bibel: Hoffnung für Alle)

Da haben wir's. Der Löwe mit zwei Flügeln war nun tot.  Das Jahr - 538 v. Chr.: Das Medo-Persische Reich unter Darius hatte zur rechten Zeit die Führung übernommen. Der Bär von Daniels Traum hatte die Welt erobert.

In welcher Hinsicht ist das Tier von Offenbarung: 13 wie das Medo-Persische Reich? Es war ein Grundsatz bei den Medo-Persern, dass, wenn sie ein Gesetz erlassen hatten, es für immer fixiert war und nie wieder rückgängig gemacht werden konnte. Die Regierung wurde als unfehlbar betrachtet. Sie werden in Kürze erkennen, dass das Papsttum demselben Grundsatz folgt.

Griechisches Reich

Medo-Persien herrschte, bis das ein junger Mann mit außerordentlichem Militärgenie in die Quere kam - Alexander der Große.

Er war ein mächtiger Herrscher schon im Alter von 25 Jahren. Es war der 1.Oktober, 331 v. Chr.. Alexander führte seine Armeen gegen die persischen Truppen und besiegte sie im Direktangriff in der Schlacht von Arbela. Somit hatte sich Griechenland auf Grund des Militär Genius von Alexander zum dritten Weltreich erhoben. Der Leopard von Daniels Vision mit vier Köpfen und vier Flügeln hatte den Medo-Persischen Bären verdrängt. Aber weshalb vier Köpfe? Alexander starb mit hohem Fieber im Alter von 33 Jahren - 323 v. Chr.. In seinem Testament hatte er bestimmt, dass der Stärkste unter ihnen das Königreich haben sollte. Seine vier Generäle Cassander, Lysimachus, Seleucus und Ptolemy jedoch teilten das Reich in 4 Gebiete. Diese sind mit den vier Köpfen des Leoparden Biestes dargestellt. Worum geht es denn mit den vier Flügeln? Die stellen Schnelligkeit dar. Griechenland hatte die damals bekannte Welt in nur 13 Jahren erobert. Solch eine Leistung ist ohnegleichen.

In welcher Hinsicht ist das Tier von Offenbarung: 13 wie das Griechische Reich? Vor seinem Tod hatte Alexander den griechischen Städten befohlen, ihn als Gott zu verehren. Das Tier aus dem Meer von Offenbarung: 13 ist „wie ein Leopard," weil es die griechische Kultur annahm und einen Führer hat, der Anbetung als Gott verlangt.

Römisches Reich

"Zuletzt sah ich in der Vision ein viertes Tier. Sein Anblick war grauenerregend, und es strotzte vor Kraft. Was es mit seinen gewaltigen Zähnen aus Eisen nicht zermalmte und hinunterschlang, das zertrat es mit den Füßen. Von den anderen Tieren unterschied es sich völlig. Es hatte zehn Hörner. Der Engel, den ich nach der Bedeutung des Traumes gefragt hatte, erklärte mir:»Das vierte Tier bedeutet ein viertes Reich, das sich von allen früheren unterscheidet. Es wird die ganze Erde verschlingen, zermalmen und niedertreten."

(Daniel: 7, 7 & 23, Bibel: Hoffnung für Alle)

 

Das vierte Königreich ist Rom, das mit diesem schrecklichen Tier dargestellt ist. Rom hatte Griechenland überwunden (168 v. Chr.) und dem Tier von Offenbarung: 13 schließlich seine Macht gegeben. Aus dem Kopf von diesem "fürchterlichen Tier" wächst ein zusätzliches "kleines Horn" hervor, nämlich eine Macht, das Papsttum.

Machtübergabe des Drachen

"...Der Drache gab ihm seine ganze Macht, setzte es auf den Herrscherthron und übertrug ihm alle Befehlsgewalt."

(Offenbarung: 13, 2; Bibel: Hoffnung für Alle)

Kaiser Justinian "gab" Rom zum Papst, indem er verordnete, dass der Papst über alle Christlichen Kirchen der Erde sein sollte und das Papsttum im Jahre 538 n. Chr. begründete, nachdem Belisarius, der Feldherr des Kaisers, die Ostgoten aus Rom vertrieben hatte. Rom gab ihm seinen "Sitz". Die Bibelprophezeiung hatte es Hunderte von Jahren vorausgesagt, bevor es zustande kam.

Ähnlichkeiten: 4 Königreiche und das Meerestier

Fassen wir kurz die Ähnlichkeiten zwischen den 4 Königreichen und dem Meerestier aus Offenbarung: 13 zusammen:

  • Babylonisches Reich: Herrscher verlangten Anbetung als Götter
  • Medo-Persisches Reich: Gesetz ist unabänderbar, Regierung wurde als unfehlbar erachtet
  • Griechisches Reich: Rom übernahm griechische Kultur, Herrscher befahl Verehrung als Gott
  • Römisches Reich: Tier erlangte seine Macht von Rom und ging aus Rom hervor

Diese Ähnlichkeiten treffen auf das Meerestier, also dem Papsttum zu.

Religiöse Macht

"Und alle Menschen auf der Erde werden das Tier verehren und anbeten: alle, deren Namen nicht schon seit Beginn der Welt im Lebensbuch des geopferten Lammes stehen." (Offenbarung: 13, 8; Bibel: Hoffnung für Alle) Es handelt bei dem Tier also um eine religiöse Macht.

Das kleine Horn und das Meerestier

Hier ist nun etwas erstaunliches: Das Tier von Offenbarung: 13, und das "kleine Horn" von Daniel: 7, sind ein und dieselbe Macht! Diese Macht wird in beiden prophetischen Büchern beschrieben (Daniel und Offenbarung).

Betrachten Sie nur die Beschreibung von dem "kleinem Horn":

"Während ich achtgab auf die Hörner, siehe, da stieg ein anderes, kleines Horn zwischen denselben auf, und drei der vorherigen Hörner wurden vor ihm ausgerissen; und siehe, dieses Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul, das große Dinge redete. ...Und die zehn Hörner bedeuten, dass aus jenem Reich zehn Könige aufstehen werden; und ein anderer wird nach ihnen aufkommen, der wird verschieden sein von seinen Vorgängern und wird drei Könige erniedrigen. Und er wird [freche] Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben, und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetz zu ändern; und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit." (Daniel: 7, 8 & 24-26, Bibel: Schlachter 2000)

Beim Drachen aus Offenbarung: 13 handelt es sich um das Römische Reich. Das Papsttum ging aus dem Römischen Reich hervor und erhielt von ihm die die ganze Macht. Das Papsttum hatte viele Päpste und damit viele Menschenaugen. Es besitzt ein Maul, welches große Reden schwingt. Es betreibt nämlich Gotteslästerung, indem es sich z.B. als den Stellvertreter Christi auf Erden darstellt. Diese Macht ist anders als seine Vorgänger, denn es ist eine religiöse Macht. Sie verhöhnt Gott und zwingt das heilige Volk Gottes nieder. Denken Sie nur an die Inquisition, in welcher Jene, die nicht dem Papsttum gehorchten, zum Ketzer erklärt wurden und deshalb aufs Schlimmste verfolgt wurden. Die Liste der Verbrechen ist lang. Das Papsttum hat sich erdreistet, den Sonntag als 7. Tag der Woche und als Ruhetag festzulegen. Mehr zu diesem Thema: "Sonntag ist nicht Sabbat".

1260 Jahre

Der nächste Hinweis über wer das Tier ist, kommt von der Zeitspanne, die Gott für seine Herrschaft bestimmt hat, bevor es seine "tödliche Wunde" erhält. Es soll 1260 Jahre herrschen. Damit da kein Zweifel bestehe, hat Gott diese Zeitspanne siebenmal in Daniel und Offenbarung wiederholt! Die sieben Verse, die den 1260 jährigen Zeitabschnitt erwähnen, handeln alle von derselben Macht,  nämlich der, die das Volk Gottes verfolgt. Diese Textstellen sind wie folgt: Offenbarung: 13, 5;

Offenbarung: 11, 2;  Daniel: 7, 25;  Offenbarung: 12, 14; Offenbarung: 11, 3;  Offenbarung: 12,6  und  Daniel: 12,7.

Der Schlüssel, der diese Prophezeiungen entriegelt, ist der Grundsatz, der in Hesekiel: 4, 6 und 4.Mose: 14, 34 ersichtlich ist. Diese Verse zeigen uns, dass ein Tag in Prophezeiung einem wirklichen Jahr entspricht. Aus diesem Grund müssen alle Prophezeiungen, die auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt sind, zuerst in Tage aufgeteilt werden. Mit dieser Methode kann man die Zeitspannen genau ermitteln, eine einfache Sache. Ein Monat hat, gemäß biblischer Berechnung, 30 Tage. Ein Jahr enthält 360 Tage. Das ist die Formel für das Verständnis aller prophetischen Zeitspannen in der Bibel. In Offenbarung: 11, 2 und 12, 14 ist die Zeitspanne als "Zeit," "Zeiten" und "eine halbe Zeit" angegeben -- zusammen 3 und eine halbe Zeit, wenn man "Zeiten" als "Zeit+Zeit" betrachtet. Daniel: 4 zeigt uns, dass eine "Zeit" einem wirklichen Jahr entspricht. König Nebukadnezar hatte seinen Verstand verloren und war "sieben Zeiten" lang im Feld herumgekrochen, genau wie Daniel prophezeit hatte. Der König war in diesem Zustand für 7 wirkliche Jahre. Somit sind "3 1/2 Zeiten" dasselbe wie 3 1/2 Jahre (was sich dann zu 1260 Tagen umrechnet). Offenbarung: 11, 3 und 12, 6 geben die Zeit klar und deutlich als als 1260 Tage an (die Zeitspanne, in der das Biest die Leute Gottes verfolgt hatte).

Wenn wir den Grundsatz von einem Tag für ein Jahr anwenden, wie ersichtlich in Hesekiel: 4, 6 und 4.Mose: 14, 34, können wir erkennen, dass diese Macht 1260 Jahre herrschen würde, bevor sie die "tödliche Wunde" erhalten würde. Wenn wir die historischen Geschehnisse zur Zeit dieser Tiermacht nachprüfen, erkennen wir, dass es genau das ist, was sich abgespielt hat. Das Gott diese Zeitspanne siebenmal in der Bibel vorgeführt hat, zeigt die Bedeutung, die er darauf legt und wie wichtig es ist die Geschehnisse dieser Zeit richtig zu verstehen. Hier sind diese Verse noch einmal erklärt: Offenbarung: 11, 2 und 13, 5 geben die Herrschaft dieser Macht als 42 Monate an  (42 Monate mit je 30 Tagen sind dann 1260 Tage). Daniel: 7, 25 und 12, 7 und Offenbarung: 12, 14 zeigen uns, dass die Herrschaft des Tieres sich über 3 1/2 "Zeiten" (oder Jahre) ausstreckte - (3 1/2 prophetische Jahre sind ebenfalls 1260 Tage). Offenbarung 11: 3 und 12: 6 beschreiben die Dauer der Herrschaft dieser Verfolgungsmacht einfach als 1260 Tage. Alle sieben Textstellen stimmen darin überein, dass die Herrschaft dieser Macht sich über 1260 wirkliche Jahre erstreckte. Die wichtigen zeitabhängigen Prophezeiungen wurden alle termingerecht erfüllt. Somit ist die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Wortes Gottes fest begründet.

Tödliche Wunde

Von 538 n. Chr. herrschte das Papsttum genau 1260 Jahre bis 1798 n. Chr. als etwas Unglaubliches passierte. Der Papst wurde gefangen genommen! Napoleons General Berthier verhaftete den Papst und führte ihn nach Frankreich! Eine tödliche Wunde. Das Papsttum hatte genau 1260 Jahre geherrscht. Könnte es nur Zufall gewesen sein? Was hatte Berthier dazu bewegt diese Sache zu bewerkstelligen? Napoleon wollte über die Welt herrschen. Das Papsttum stand ihm im Weg. Ich frage mich, ob sie wussten, dass sie diese Prophezeiung im Gegensatz zum eigenen Interesse erfüllen würden.

"An einem Kopf des Tieres sah ich eine tödliche Wunde; aber diese Wunde wurde geheilt. Alle Welt lief dem Tier voller Bewunderung nach."(Offenbarung: 13, 3; Bibel: Hoffnung für Alle)

Im Jahr 1929 erkannte die italienische Regierung die Vatikanstadt als unabhängigen Staat an. Somit war der Papst wieder das Oberhaupt. Am 9. März 1929 sagte er: "Die Völker der ganzen Welt sind mit uns." Das San Francisco Chronicle veröffentlichte einen Bericht der Unterzeichnung des Paktes auf der Titelseite der Zeitung. Der Bericht verlautete: "Mussolini und Gaspari unterzeichnen historischen Pakt... heilen die Wunde von vorherigen Zeiten." Die Bibel hatte vorhergesagt, dass seine Wunde heilen würde und die Zeitung hat es genau mit denselben Worten bestätigt.


Anfänge und Verfolgung

Anfänglich war diese großartige Organisation nicht eher als 538 n. Chr. offiziell zustande gekommen. Aber der Apostel Paulus sah schon zu seiner Zeit Kräfte am Werk, die sich dazu entwickelten den Weg bereit zu machen. Was war es wohl, das ihn dazu brachte diese Dinge vorherzusehen? Hier ist ein Überblick von dem, was sich zur damaligen Zeit abspielte:

Nachdem Jesus zum Himmel zurückgekommen war, wuchs die erstmalige Kirche schnell unter dem Segen des heiligen Geistes. Jesus hatte die Behandlung vorausgesagt, die seine Leute erhalten würden.

"»Dann werdet ihr gefoltert, getötet und in der ganzen Welt gehasst werden, weil ihr euch zu mir bekennt."

(Matthäus: 24, 9; Bibel: Hoffnung für Alle)

Das wurde buchstäblich erfüllt, wie ersichtlich in dieser erstaunlichen Darstellung:

"Ihre Hinrichtung wurde zu einem Schauspiel gemacht," schrieb Tacitus in seiner Schilderung der Christenverfolgung unter Nero.

"Sie wurden in Tierhäute gesteckt und dann von Hunden zerrissen, oder ans Kreuz geschlagen und angezündet, um als Fackeln für die nächtliche Beleuchtung zu dienen, sobald der Tag zu Ende gegangen war."

"Um dem Tode zu entrinnen, mußten sie ihren Glauben an Christus abschwören und dem Kaiser Opfer darbringen."

Einige gingen darauf ein, aber die meisten zogen es vor zu Tode gefoltert zu werden anstatt ihren Herrn zu verleugnen.

Wohl sah das Heidentum voraus, dass seine Tempel und Altäre niedergerissen würden, falls das Evangelium triumphierte; deshalb bot es alle Kräfte auf, um das Christentum zu vernichten. Christen wurden ihrer Besitztümer beraubt und aus ihren Heimstätten vertrieben. Eine große Anzahl besiegelte ihr Zeugnis mit ihrem Blut. Edelmann und Sklave, reich und arm, Gelehrte und Unwissende wurden ohne Unterschied erbarmungslos umgebracht. Unter den Hügeln außerhalb der Stadt Rom waren lange, durch Erde und Felsen getriebene Gänge, deren dunkles, verschlungenes Netzwerk sich meilenweit über die Stadtmauern hinaus erstreckte. In diesen unterirdischen Bergungsorten bestatteten die Nachfolger Christi ihre Toten, und hier fanden sie auch, wenn sie verdächtigt und geächtet wurden, eine Zufluchtsstätte. Viele von ihnen ‚wurden gefoltert, weil sie sich weigerten die angebotene Freilassung anzunehmen und blieben fest in ihrem Glauben.

"Sie verzichteten lieber auf ihre Freiheit, als ihren Glauben zu verraten. Die Hoffnung auf ihre Auferstehung gab ihnen Kraft."

(Hebräer: 11, 35; Bibel: Hoffnung für Alle)

Vergeblich waren Satans Anstrengungen, die Gemeinde Christi mit Gewalt zu zerstören. Seit Jahren hatten Kaiser Nero und Diokletian es versucht indem sie Tausende von ihnen hinrichteten.

"Ihr könnt uns töten, foltern und verurteilen," sagte einer der Christen zu seinen Verfolgern, "eure Ungerechtigkeit ist der Beweis für unsere Unschuld!" (Tertullian, Apologeticum: 50).

Bis zum Jahr 313 n. Chr.. war es gegen das Gesetz, ein Christ zu sein. Solch eine Person war automatisch ein Verbrecher. Trotzdem breiteten sich die Anhänger von Jesus überall aus. Satan konnte sehen, dass er seine Taktik ändern musste. Er würde sich nun bessere Maßnahmen einfallen lassen müssen. Woran konnte der Teufel wohl denken, was er besser machen könnte, als sie einfach umzubringen? Langsam vorangehen - infiltrieren! Er die Kirche von innen her verderben.

Vermeintliches Ende der Verfolgung

Achten Sie darauf, was dann geschieht. Eine erstaunliche Nachricht verbreitet sich im Reich. Kaiser Konstantin hat sich den Christen angeschlossen. Die Christen sind begeistert und in hoher Stimmung. Nun würden sie nicht mehr von Hunden und Löwen zerrissen werden, oder als menschliche Fackeln angezündet werden um die Arena für die Gladiatoren erleuchten, denn das Christentum war jetzt die Staatsreligion. Nun würden die guten Zeiten kommen. So sah es jedenfalls aus

Werk der Korruption

Aber nach und nach, wie sich die Gemüter beruhigen und sich niemand mehr Sorgen darüber macht, zu Tode gefoltert zu werden, da passiert etwas unerwartet: Ein Kompromiss!

 Nach gewisser Zeit kam es dazu, dass die Verantwortlichen der Gemeinden aus Gründen der Popularität und um persönliche Vorteile zu erhalten, die Standarten abminderten, um es den Heiden leichter zu machen in die Kirche einzutreten. Jedoch führte das zu verkehrten biblischen Lehren und heidnischen Bräuchen.

In der Bibel gibt uns Gott eine angemessene Warnung. Hören Sie sich die drastischen Worte von Paulus an:

"Lasst euch von niemandem so etwas einreden und euch durch nichts täuschen! Denn bevor Christus erscheint, muss die Zeit kommen, in der viele Menschen Gott den Rücken kehren. Dann wird jemand auftreten, der alle Auflehnung gegen Gott in sich vereinigt. Doch er ist dem Untergang geweiht. Er ist der Feind Gottes und wähnt sich größer als jeder Gott und alles, was als heilig verehrt wird. Ja, er wird sich in den Tempel Gottes setzen und sich selbst als Gott anbeten lassen. ...Denn es regt sich zwar schon überall diese verborgene Macht des Bösen, aber noch wird sie von dem einen aufgehalten. Sie wird erst offen zutage treten, wenn derjenige, der ihr bisher noch im Weg steht, nicht mehr da ist." (2.Thessalonicher: 2, 3-4 & 7; Bibel: Hoffnung für Alle)

Ja, Paulus sah es kommen! Das mysteriöse Werk der Korruption schritt nach dem Tod des letzten Apostels schnell voran.

Heidnische Bräuche

Nachdem die Verfolgung zu Ende kam, war Satans Ziel die Führer der Kirche zu kontrollieren. Wenn er ihren Ego hochtreiben und sie geldgierig machen könnte, würde das die ganzen Kirche beeinträchtigen. Ein Popularitätswettbewerb würde sich entwickeln, so viele Heiden wie möglich dazu zu bewegen, das Christentum anzunehmen. Reichtum und Ansehen der Kirche würden zunehmen. Wen würde es kümmern, wenn heidnische Bräuche einführt werden, um die Heiden anzulocken. Einfach ein paar heidnische Brauchtümer und Riten ins Christentum reinschmuggeln und mit christliche Namen versehen, dann werden die Heiden hereinströmen. Zu allem Schrecken - das ist genau das, was geschah, infolgedessen der Sonntag heute als 7. Tag der Woche und Ruhetag angesehen wird. Der Sonntag ist zugleich das Zeichen des Tieres.

Mehr zu diesem Thema: "Heidnische Bräuche im Christentum".

Mehr zu diesem Thema: "Sonntag ist nicht Sabbat".

Ausbau zur Weltmacht

Die Apostel hatten in vielen Städten überall im Reich neue Kirchen gegründet. Im Laufe der Zeit entstanden kleinere Kirchen in den umliegenden Gegenden des Landes. Die größeren Kirchen waren in Jerusalem, Rom und Alexandria in Ägypten.  Rom wurde schließlich der Hauptsitz. Der nächste Schritt im Komplott war für Kirchenführer der Ausbau zur Weltmacht, so konnten sie ihre Anordnungen durchführen. Das war einfacher, als man sich vorgestellt hatte. Das Endergebnis war, dass im Jahr 538 n. Chr. die ganze Stadt Rom dem Papst - dem Bischof von Rom übergeben wurde. In den folgenden 1260 Jahren herrschten die Kirchenführer mit unbestrittener Zivilautorität - genau so wie es in der Bibel angekündigt war.

Babylon - Die große Hure

Das Meerestier aus Offenbarung: 13 ist nicht nur identisch mit dem "kleinen Horn" von Daniel 7, sondern auch dieselbe Macht, die mit der Dirne dargestellt ist, die auf dem scharlachroten Tier von Offenbarung: 17 reitet.

Lasst uns das 'mal etwas genauer ansehen:

"Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt, mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei. Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner. "

(Offenbarung: 17, 1-3; Bibel: Lutherbibel 2017)

Da sind diese Köpfe und Hörner wieder. Wir haben schon zuvor erkannt, dass sie mit Rom in Verbindung stehen. Die Hure hat Macht über Rom und reitet es umher - und hat dort ihren Sitz genommen. Nun scheint das alles klar zu werden. Im folgenden wird das noch deutlicher hervorgebracht. Die "Hure" stellt ein korruptes Kirchsystem dar, und beachten Sie weiterhin, was die Bibel darüber sagt: "Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen..." (Offenbarung: 17, 4; Bibel: Lutherbibel 2017). Es handelt sich hier also um eine reiche Kirche.

In Bibelprophezeiung stellt eine Frau eine Kirche dar. Eine Jungfrau ist also die reine Kirche Gottes, eine Dirne (Hure) eine korrupte Kirche. Sie hat den Namen: "...»Die große Babylon, die Mutter aller Verführung und allen Götzendienstes auf der Erde" (Offenbarung: 17, 5; Bibel: Hoffnung für Alle). Es ist nicht nur eine Kirche, es ist eine Mutterkirche und eine Weltmacht, die Götzendienst betreibt. Die römisch-katholische Kirche mit dem Papst als Oberhaupt.

"Und ich sah, wie sie sich berauschte an dem Blut all der Menschen, die Gott gehörten und getötet wurden, weil sie an ihrem Bekenntnis zu Jesus festhielten. Ich war tief erschüttert, als ich diese Frau sah." (Offenbarung: 17, 5; Bibel: Hoffnung für Alle). Oh ja! Sie tötet die Heiligen!

 

Das ist empörend. Ich weiß, es ist schrecklich. Hier ist eine korrupte Kirchenmacht, die Satan verwendet, um die ganze Welt zu betrügen und Männer und Frauen ihres ewigen Lebens zu berauben mit seiner durchtriebenen Gaunerei. Wie Nimrod und Alexander der Große hat diese Macht Führer, die die Aufmerksamkeit und Anbetung der Leute vom wahren, lebendigen Gott  zu sich selbst ablenken. Diese Führer veranlassen das Volk, anstatt Gottes Wort zu folgen ihre eigenen Richtlinien zu beachten, anstatt die Gebote Gottes ihre eigenen Gebote zu halten. Deshalb sagt Gott es so, wie es ist, denn er ist der Ursprung der Liebe.

 

Und denken Sie daran, es gibt viele aufrichtige, gute Christen in dieser korrupten Kirche. Wenn sie Gottes Aufruf hören, werden sie sich danach richten und sich von dieser Kirche trennen. Nun bedenken Sie die folgende Zitierung aus der Bibel:

"Mit gewaltiger Stimme rief er: »Gefallen ist Babylon, die große Stadt! Ja, sie ist gefallen! Dämonen hausen jetzt dort. In ihren Ruinen tummeln sich alle Arten von bösen Geistern, und sie sind ein Schlupfwinkel von allerlei abscheulichen Vögeln, die als unrein gelten. Dann hörte ich eine andere Stimme vom Himmel her rufen: »Verlass diese Stadt, du mein Volk! Sonst wirst du mit hineingezogen in ihre Sünden, und dann wird Gottes Gericht auch dich treffen." (Offenbarung: 18, 2 & 4; Bibel: Hoffnung für Alle)

Gräuel der Hure

"...und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voller Gräuel und Unreinheit ihrer Unzucht;"

(Offenbarung: 17, 4; Bibel: Elberfelder Bibel)

Können Sie sich das vorstellen, wie eine Kirche Christen umbringt? Ein abscheulicher Gedanke!

"Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen..." (Offenbarung: 13, 7; Bibel: Einheitsübersetzung 2016)

"Und ich sah, dass die Frau trunken war vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu. Beim Anblick der Frau ergriff mich großes Erstaunen." (Offenbarung: 13, 7; Bibel: Einheitsübersetzung 2016)

Kein Wunder, dass Johannes so erstaunt war. Ein Stapel von Büchern könnte wohl kaum das Leiden von 50 Millionen Christen bekunden, die wegen "Ketzerei" umgebracht wurden. Für den Besitz einer Bibel, und weil sie der Meinung waren, dass die Menschen die Freiheit haben Gott nach ihrem eigenen Gewissen anzubeten, für diese und viele andere "Verbrechen" wurden Männer, Frauen und kleine Kinder zu Tode gefoltert. Es ist sehr deutlich in der Geschichte dokumentiert, dass ganze Dörfer, sogar Städte, vernichtet wurden, weil die Bewohner sich nicht der Staatskirche und ihrem Führer fügen wollten.

Die römische Kirche, welche die Bräuche des Heidentums mit denjenigen des Christentums vereinigte, und gleich dem Heidentum den Charakter Gottes entstellt, hat zu nicht weniger grausamen und empörenden Verfahrensweisen gegriffen. In den Tagen der Oberherrschaft Roms gab es Folterwerkzeuge, mit denen es den Glauben an seine Lehren erzwang. Da war der Marterpfahl für diejenigen, welche seinen Ansprüchen nicht nachgeben wollten. Gemetzel fanden in einem Umfange statt, der nie bekannt werden wird, bis ihn der Tag des Gerichtes enthüllt. Die Würdenträger der Kirche studierten unter Satan, ihrem Meister, um Mittel zu erfinden, welche die größtmögliche Qual verursachten und doch das Leben ihres Opfers nicht endeten. Das höllische Verfahren wurde wiederholt bis zur äußersten Grenze menschlicher Ausdauer, bis die Natur den Kampf aufgab und der Leidende den Tod als süße Befreiung begrüßte.

Der Rektor des Katholischen Instituts von Paris, H.M.A. Baudrillart brachte die Haltung der Kirche und ihre Führer bezüglich der Verfolgung zum Vorschein:

"Wenn es sich um Ketzerei handelt." sagte er "begnügt sie sich nicht damit ihre Widersacher zu überreden. Argumente von intellektueller und moralischer Natur erscheinen ihr unzulänglich, und sie hat Rückgriff auf Gewalt, körperliche Züchtigung und Folter anzuwenden."

Eine hervorragende Geschichte ist die von den Waldensern. Unter ihnen waren viele, die während der frühzeitigen Herrschaft des Papsttums Bibeln hatten. Sie sahen, dass viele Menschen sich umsonst bestrebten, durch das Peinigen ihrer Leiber Vergebung der Sünden zu empfangen. Niedergebeugt mit dem Bewusstsein der Sünde und beängstigt aufgrund ihrer Furcht vor dem rächenden Zorn Gottes litten viele so lange, bis ihre erschöpfte Natur vollständig versagte, und ohne einen Strahl des Lichtes oder der Hoffnung ins Grab sanken. Diesen dürstenden Seelen das Brot des Lebens zu brechen, ihnen die Botschaft des Friedens und die Zusicherung Gottes verständlich zu machen und sie auf Herrn Jesus Christus als ihre einzige Hoffnung der Rettung hinzuweisen, das war das Bestreben der Waldenser.

Die Kirche stellte den Heiland dar, als ob er überhaupt kein Mitleid mit den Menschen in ihrem gefallenen Zustand hätte, sodass man sich auf die Vermittlung von Priestern und Heiligen berufen müsse. Die Waldenser aber sehnten sich danach diese Seelen auf Jesus als ihren mitleidsvollen, liebenden Heiland hinzuweisen, der mit ausgestreckten Armen alle einlädt, mit ihren Sündenlasten zu ihm zu kommen, um Vergebung und Gnade zu erhalten. Mit bebenden Lippen und tränenden Augen, manchmal kniend, gaben die Boten der Wahrheit ihren Brüdern die hervorragenden Worte zu erkennen, welche des Sünders einzige Hoffnung zum Vorschein bringen. Besonders wurde die Wiederholung von den Worten ernstlich gewünscht:

"...das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde." (1.Johannes: 1, 7; Bibel: Schlachter 2000)

Die Gewissheit einer Heilandsliebe schien einigen dieser armen, sturmbewegten Seelen zu viel zu sein völlig zu erfassen. So groß war die verursachte Erleichterung, solch eine Flut von Licht wurde über sie ausgeschüttet, dass sie in den Himmel versetzt zu sein schienen. Oft konnte man von zögernden Lippen Worte wie diese vernehmen:

"Wird er mit Gnade auf mich herabschauen? Wird er mir vergeben?" Dann wurde die Antwort verkündet:

"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." (Matthäus: 11, 28; Bibel: Lutherbibel 2017)

Der Glaube erfasste das Versprechen und als freudige Erwiderung konnte man hören:

"Keine langen Pilgerfahrten mehr; keine beschwerlichen Reisen nach heiligen Reliquienschreinen mehr. Ich kann zu Jesus kommen, so wie ich bin, sündhaft und unheilig, und er wird mein bußfertiges Gebet nicht verachten. Gelobt sei der Herr!"

Eine seltsame und getragene Macht war in den Worten der Heiligen Schrift, die jenen, die sich nach der Wahrheit sehnten, unmittelbar zu Herzen ging. Es war die Stimme Gottes, welche alle, die sie hörten, zur Überzeugung führte.

Die waldensischen Sendboten drangen in Satans Gebiet  ein. Schon allein das Vorhandensein dieser Leute, welche den Glauben der alten Gemeinde aufrechterhielten, war ein beständiges Zeugnis für Roms Abfall und war Anlass für den bittersten Hass und unbarmherzige Verfolgung. Ihre Weigerung, die Heilige Schrift nicht weiter künden, war ebenfalls eine "Beleidigung", die Rom nicht ertragen konnte. Es wurde deshalb beschlossen, sie von der Erde zu vertilgen.

Papst Innozenz VIII verordnete: "Diese heimtückische und abscheuliche Sekte von Bösewichtern, wenn sie sich weigern abzuschwören, dann sollen sie wie giftige Schlangen zermalmt werden."

Keine Belastung konnte gegen ihren sittlichen Charakter aufgebracht werden. Ihre große Missetat bestand darin, dass sie Gott nicht nach dem Willen des Papstes anbeten wollten. Um dieses Verbrechens willen wurde jegliche Demütigung, Beleidigung und Marter, welche Menschen und Teufel ersinnen konnten, auf sie gehäuft. Sie wurden zu Tode gejagt; doch ihr Blut bewässerte den gestreuten Samen, der dann reiche Früchte brachte. Über viele Länder verstreut... bis zum Ende der Zeit, fortgeführt von Denen, welche ebenfalls willig sind alles zu erleiden, "...um des Wortes Gottes und des Zeugnisses Jesu willen."(Offenbarung: 1, 9; Bibel: Elberfelder Bibel).

Bibelverbot

Die 1260 Jahre der Herrschaft des Papsttums war die Zeit des "dunklen Mittelalters". Sicherlich haben Sie schon davon gehört. Der Grund weil es so düster war bestand darin, dass die Priester es den Menschen verboten hatten die Bibel zu lesen, oder sogar die Bibel zu besitzen. Für hunderte von Jahren war es nur den Priestern erlaubt die Bibel zu lesen. Den Menschen wurde der Zugang zur Bibel verweigert, um sie für ewig in einer Welt von Finsterkeit und Aberglauben gefangen zu halten. Das Volk hatte keine Ahnung was die Bibel bedeutete. Und wenn jemand mit einer Bibel ertappt wurde, hat man ihn mit Gewalt von seiner Wohnung entfernt und womöglich in seinem eigenen Vorgarten an einen Pfahl gebunden und lebendig verbrannt.

Im Konzil von Toulouse hatten die Kirchenführer angeordnet: "Wir verbieten den Laien Kopien des Alten und Neuen Testaments zu besitzen... Wir verbieten ihnen mit äußerster Strenge die obengenannten Bücher in der populären Mundart zu haben."  "Die Obersten der Bezirke sollen die Ketzer in Wohnungen, Schuppen, und Wäldern gründlich aufstöbern, und ihre unterirdischen Zufluchtsorte völlig zerstören." (Council Tolosanum, Papst Gregor IX, 1229 n. Chr.).

"Niemand darf die Bücher des Alten und Neuen Testaments in der romanischen Sprache besitzen. Wenn aber irgendjemand sie besitzt, muß er sie dem lokalen Bischof innerhalb von acht Tagen nach der Bekanntmachung dieser Verordnung übergeben, so daß sie verbrannt werden können."  (Konzil von Tarragon, D. Lortsch, Histoire de la Bible en France, 1910, S.14)

Nachdem die Bibelgesellschaften gegründet wurden, hat man sie in einem erstaunlichen Dekret mit Kommunismus eingestuft. Am 8. Dezember 1866 gab Papst Pius IX in seiner Enzyklika Quanta Cura die folgende Anweisung: "Sozialismus, Kommunismus, geheime Gesellschaften, Bibelgesellschaften... Seuchen dieser Art müssen mit allen Mitteln vernichtet werden.".

Gesetz und Zeit

"...und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetz zu ändern..." (Daniel: 7, 25; Bibel: Schlachter 2000)

Wie schon ermittelt wurde, trachtet diese Macht danach, Zeiten und Gesetz zu ändern. Wie könnte das womöglich zustande kommen? Weil es ja das Brauchtum der Heiden war, Bildnisse anzubeten, hatte die Kirche das zweite Gebot, das die Anbetung von Bildnissen verbietet, einfach verschwinden lassen. Daraufhin wurden Bilder in die Kirche eingeführt, jedoch nicht von heidnischen Göttern, sondern Bilder von verstorbenen Christen! Den Gläubigen wurde dann beigebracht, dass die Bilder nur dazu dienten ihnen das Lernen zu erleichtern und Ihre Hingabe zu vertiefen. Die Auswirkung jedoch war recht verschieden.

Das zweite Konzil von Nizäa (AD 787) wurde gehalten um Anbetung von Bildern in die Kirche einzuführen. Das siebte Treffen des zweiten Konzils von Nizäa hat in der Einleitung von J. Mendham (S. III-VI) die folgende Bemerkung:

"Die Verehrung von Bildern... war eine dieser Korruptionen des Christentums, die heimlich und fast unbemerkbar in die Kirche kamen. Diese Korruption hat sich nicht auf einmal entwickelt wie andere Ketzereien, denn dann hätte man sich mit entschiedener Kritik und Rüge dagegen ausgesprochen."

Anfangs wurden Bilder nicht zur Anbetung in die Kirchen gebracht, sondern entweder anstelle von Büchern für diejenigen, die nicht lesen konnten, oder um Hingabe im Verstand der Gläubigen zu erregen... aber man hat festgestellt, dass mit dem Eintritt von Bildern der Verstand der Ungebildeten eher verdunkelt wurde als ihn zu erleuchten - und die Hingabe der Gläubigen degradiert wurde anstatt zu erhöhen.

Die Bibel sagt also, dass er danach trachten würde Zeiten und Gesetz zu ändern. Betrachten Sie nun diese unerhörte Aussage, wie es in einem offiziellen Dekret erscheint: "Der Papst hat die Macht Zeiten zu ändern und Gesetze außer Kraft zu setzen und alles mögliche unbeachtet zu lassen, sogar die Gebote Christi." (Decretales, De Translatione Episcoporum) Unfassbar, dass die offizielle Stimme des Papsttums fast Wort für Wort wie ein Zitat aus der Bibel lautet! Aber nun mit nur neun Geboten (denn das 2.Gebot hat man verschwinden lassen) war es notwendig, um die Anzahl beizubehalten, das 10. Gebot in zwei zu teilen.

Sie hatten es bewerkstelligt, dass zweite Gebot zu annullieren. Aber er war noch nicht fertig. Die Kirchenführer änderten auch das vierte Gebot! Diese Änderung wurde schrittweise über längere Zeit durchgeführt, sodass es kaum Aufsehen erregte.

Millionen von gewissenhaften Christen gehen jeden Sonntag (am ersten Tag der Woche) zur Kirche. Sie tun es im Glauben, dass irgendwo oder irgendwann jemand den Tag der Anbetung geändert hat. Entweder das, oder sie sind sich nicht bewusst, dass Gott den siebten Tag, und nicht den ersten Tag der Woche, als seinen heiligen Tag bestimmt hat. Ja, die Mehrheit der Menschheit hält den Sonntag sogar für den 7. Tag der Woche.

Die folgenden unfassbaren Behauptungen wurden von Kirchbehörden verkündigt - das ist dokumentiert:

 Frage - "Haben Sie irgendeine andere Weise zu prüfen, daß die Kirche (römisch-katholische) Macht hat gesetzliche Feiertage festzulegen?"

 Antwort - "Hätte sie nicht diese Macht, so könnte sie nicht das getan haben, worin alle modernen Religionisten mit ihr übereinstimmen - sie könnte die Befolgung von Sonntag, des ersten Wochentages, nicht für die Befolgung von Samstag, des 7. Tages ersetzt haben, eine Änderung für die es keine schriftmäßige Autorität gibt."

Die katholische Kirche erklärte: Kardinal Gibbons "hat aufgrund ihrer göttlichen Mission den Tag von Samstag auf Sonntag verschoben.".

 Wiederum wurde die Frage gestellt:

 Frage - "An welchem Tag ist der Sabbat?"
Antwort - "Samstag ist der Sabbat."

Frage - "Warum beachten wir Sonntag anstatt Samstag?"
Antwort - "Wir beachten Sonntag anstatt Samstag, weil die katholische Kirche im Konzil von Laodicea (364 n. Chr.) die Feierlichkeit von Samstag auf Sonntag übertragen hat." (The Convert's Catechism of Catholic Doctrine, Seite 50, dritte Auflage)

Wie lautet das 4. Gebot denn eigentlich?  Direkt aus der Bibel:

 "Denke an den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist! Sechs Tage sollst du deine Arbeit verrichten, aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, der mir, dem HERRN, deinem Gott, gehört. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten, weder du noch deine Kinder, weder dein Knecht noch deine Magd, auch nicht deine Tiere oder der Fremde, der bei dir lebt. Denn in sechs Tagen habe ich, der HERR, den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen und alles, was lebt. Aber am siebten Tag ruhte ich. Darum habe ich den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt."

(2.Mose: 20, 8-11; Bibel: Hoffnung für Alle)

Geben Kirchbehörden zu, dass es kein Gebot in der Bibel für die Ehrung des Sonntags gibt? Ja, die wissen das wohl.

Hier ist der Nachweis. Kardinal Gibbons erklärte:

"Sie können die Bibel von Genesis bis Offenbarung durchlesen und Sie werden nicht eine einzige Zeile finden, welche die Heiligung des Sonntags autorisiert. Die Heilige Schrift verlangt die religiöse Einhaltung von Samstag, ein Tag, den wir nie und nimmer heiligen."

(Faith of Our Fathers, Seite 111)

Der Grund - im Konzil von Trient (1545 n. Chr.), hatten die kirchlichen Obrigkeiten beschlossen, dass "Überlieferung" die gleiche Autorität hat wie die Bibel. Sie glaubten, dass Gott ihnen die Befugnis erteilt hatte, die Bibel zu ändern, wie sie es wollten. Unter "Überlieferung" verstand man allerdings menschliche Lehren.

"Ihr ganzer Gottesdienst ist sinnlos, denn sie lehren nur Gebote, die sich Menschen ausgedacht haben.‹«"

(Matthäus: 15, 9; Gute Nachricht Bibel)

Aus dem gleichen Grund, wie sie Bildnisse in die Kirche eingeführt hatten, haben sie auch den Sabbat der Bibel umgeändert, nämlich, um es den Heiden leichter zu machen sich anzuschließen. Wie fing das denn alles an? Für die Heiden stellte die Sonne den wichtigsten Gott dar. Dies geht sogar so weit zurück wie das alte Babylon. Weil die Heiden die Sonne am Sonntag anbeteten, so sahen es die kompromittierenden Kirchführer als sinnvoll an, wenn sie den Sabbat von Samstag auf Sonntag verschöben.
Es würde es den Heiden einfacher machen, sich der Kirche anzuschließen, wenn die Christen sich am gleichen Tag treffen würden, wie die heidnische Welt.

Die Heiden strömten zu Tausenden herein. Man versuchte die Änderung nach und nach durchzuführen, denn viele der treuen, frommen Christen waren schon alarmiert. Sie kamen zu den Führern und wollten wissen, warum sie sich erlaubt hätten, das Gesetz des allmächtigen Gottes zu manipulieren. Die Kirchenführer wussten, dass das passieren würde und  hatten eine Antwort parat. Das ist ein Meisterstreich. Wenn man nichts von der Bibel weiß, hört sich das recht gut an. Den Leuten wurde gesagt, dass sie jetzt am Sonntag zur Kirche gehen, weil Jesus ja an diesem Tag vom Tode auferstanden ist. Da ist kein einziger Vers in der Bibel, der verlangt eine derartige Begründung zu befolgen; aber das ist, was ihnen gesagt wurde.  Ist das nicht erstaunlich! Vielleicht haben Sie das selbst schon gehört!

Als Kaiser Konstantin ein Christ geworden war, wurde das Christentum die Staatsreligion. Tausende von Sonnenanbetern (die Heiden) strömten in die Kirche. Somit dauerte es nicht lange, bis dass sie einen vorherrschenden Einfluss hatten. Die meisten seiner obersten Beamten waren Sonnenanbeter (Heiden); und weil die römische Regierung zur Zeit recht wackelig war, beriet sich Konstantin mit seinem Adjutanten und den kirchlichen Beamten in Rom. "Was sollen wir tun? Wie können wir das Volk vereinigen und die Regierung stabilisieren?" Der Rat der Kirchenführer war sehr angebracht: "Lasst uns ein Sonntagsgesetz verkünden. Das wird alle dazu zwingen jegliche Arbeit am Sonntag einzustellen und den Tag zu heiligen."

Das war also die Antwort. Es würde die sonnenanbetenden Heiden zufriedenstellen und Heiden, Christen und das römische Reich wie nie zuvor zu vereinen. Es war im Jahr 321 n. Chr., dass Konstantin den Ratschlag der Kirchenführer angenommen hatte und das historische Sonntagsgesetz in Kraft gesetzt hatte. Hier ist es, direkt aus den gesetzlichen Urkunden:

"Alle Richter und Leute in den Städten, und alle Beruflichen sind hiermit veranlasst am ehrwürdigen Tag der Sonne zu ruhen." (Erlass vom 7. März 321 n. Chr.; Corpus Juris Civilis Cod., lib. 3, tit. 12, Lex. 3).

Christen, die keinen Kompromiss eingehen und Gott nicht entehren würden, fanden sich in einer unbequemen Lage. Es war soweit gekommen, dass alle gezwungen waren entweder den "Tag der Sonne" zu ehren oder es mit Strafe zu bezahlen. Jedoch nach dem Erlass des Sonntagsgesetzes beachteten viele Christen auch weiterhin den Sabbat des siebten Tages, denselben Ruhetag, den auch Ihr Heiland eingehalten hatte. Es wurde in der Bibel prophezeit. Ein weltweiter Schwindel war im Gange. Zunächst wurden die Priester beauftragt es allen zu verbieten eine Bibel zu besitzen. Mit der Zeit würden dann die neuen Generationen (ohne Bibeln) alles vom Sabbat des Herrn vergessen. Außerdem wurden von Zeit zu Zeit große Kirchenversammlungen gehalten. Auf fast jedem Konzil wurde der von Gott gebotene Sabbat etwas mehr erniedrigt und der Sonntag dementsprechend erhöht. Schließlich kam es dazu, dass der heidnische Festtag als "Tag des Herrn" angesehen wurde (Papst Sylvester, 314-337 n. Chr.).  Der Bibelsabbat dahingegen wurde von den kirchlichen Obrigkeiten als Überbleibsel des Judentums denunziert und diejenigen, die ihn aus Gehorsam zum vierten Gebot Gottes heilig hielten, als verflucht betrachtet. Das vierte Gebot einfach ungültig zu machen und statt dessen die Ehrung des Sonntags einzusetzen, und dann die Bibeln wegnehmen und der ganzen Welt befehlen, es gelten zu lassen - das ist die höchste aller Anmaßungen.

Im Laufe der Jahrhunderte vergaßen die Menschen tatsächlich (ohne Zugang zur Bibel zu haben) bezüglich Gottes Sabbat, und die Heiligung des Sonntags wurde somit eine feste Einrichtung. Viele haben selbst heute noch keine Ahnung, worum es hier geht.

Die Waldenser und einige andere Gruppen hatten sogar im dunklen Mittelalter heimlich ihre Bibeln. Viele haben seither jeden Samstag den biblischen Sabbat nach dem Vorbild von Jesus heilig gehalten. Aber sie wurden als Verbrecher betrachtet; und wenn sie erwischt wurden, hat man sie zu Tode gefoltert. Ihre verstümmelten Leichen zeigen der Welt die Taktik, die das Biest schon immer verwendet hat - nämlich brutale Gewalt.

Bezüglich der Gläubigen am Ende der Welt kann man in der Bibel lesen: "Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus." (Offenbarung: 14, 12; Bibel: Hoffnung für Alle).

Heutzutage geben Kirchenführer, die wissen, wovon sie sprechen, zu, dass der Sabbat von Menschen geändert wurde und nicht von Gott. Schauen Sie sich nur diese verblüffenden Aussagen von den Führern der Protestanten an:

Methodisten: "Der Grund, weshalb wir den ersten Tag anstatt des siebten beachten, kann auf nirgendein Gebot zurückgeführt werden. Man wird die Bibel vergeblich für eine Berechtigung durchsuchen den siebten Tag auf den ersten zu verschieben."

(Clovis G. Chappell, Ten Rules For Living. S. 61)

Baptisten: Harold Lindsell, ehemaliger Redakteur von "Christianity Today", stellte fest: "Da gibt es nichts in den Schriften, das erfordert Sonntag als heiligen Ruhetag zu ehren anstatt Samstag." (Christianity Today,  5. November 1976)

Episkopalisten: "Das Gebot der Bibel bestimmt, daß wir am siebten Tag ruhen sollen. Das ist Samstag. Nirgendwo in der Bibel kann man etwas finden, das begründet den Gottesdienst am Sonntag abzuhalten." (Philip Carrington, Toronto Daily Star, 26. Oktober 1949)

Die katholische Kirche weiß, wie die Änderung zustande kam:

"Wir beachten Sonntag anstatt Samstag, weil die katholische Kirche im Konzil von Laodicea (364 n. Chr.) die Feierlichkeit von Samstag auf Sonntag übertragen hat." (The Convert's Catechism of Catholic Doctrine, Seite 50, dritte Auflage)

Die katholische Presse erklärt: "Sonntag ist eine katholische Einrichtung, und die Anforderung seines Feierns kann man nur aufgrund katholischer Prinzipien verteidigen. ...In der Heiligen Schrift gibt es von Anfang bis Ende keine einzige Zeile, die die Verlegung des öffentlichen Gottesdienstes vom siebten auf den ersten Tag der Woche bestätigen würde." (Catholic Press, Sydney, Australien, August 1900)

Das vierte Gebot ist das einzige, dass sich mit Zeit befasst. Beachten Sie diese empörende Behauptung: "Der Papst hat die Macht, Zeiten zu ändern, Gesetze abzuschaffen, und mit allen Dingen zu dispensieren, sogar den Moralprinzipien von Christus." "Der Papst hat die Autorität und hat sie häufig benutzt, von dem Gebot Christi Abstand zu nehmen." (Dekretal, de Translatione Episcoporum, Kap.)

Der Siebte Tag findet 126 mal im Alten Testament und 62 mal im Neuen Testament Erwähnung. Der erste Tag der Woche ist nur achtmal im Neuen Testament erwähnt. Dieses Komplott ist so tief gegründet, dass viele Pastoren sogar die Tücke nicht erkennen. Viele religiöse Führer versuchen mit verzweifelter Anstrengung den Leuten die Tatsachen zu diesem Thema unzugängig zu machen. Es ist erschütternd, aber wahr, dass vielen Pastoren für ihr berufliches Training nichts anderes beigebracht wurde, als ihre Professoren vor ihnen gelernt hatten. Dann bringen sie ihren Gemeinden bei, was sie im Studium erlernt haben. So wird es mit jeder Generation fortgesetzt. Das ist der Grund, weshalb sogar Ihre eigenen Eltern oder Großeltern nicht verstanden haben mögen, was Gottes Wort in Bezug auf den siebten Tag Sabbat erklärt. Aber wenn Menschen ehrlich die Bibel für sich selbst studieren, werden ihre Augen geöffnet. Viele Leute glauben einfach, was die Geistlichen zu sagen haben, und finden es nicht nötig, die Sache in der Bibel selbst zu nachzulesen.

Einige Pastoren, die keine Bibelstelle anführen können ihre Behauptung zu rechtfertigen, sagen unbekümmert: "Sorgen Sie sich nicht um die Gebote Gottes, beten Sie Gott einfach jeden Tag an oder suchen Sie sich einen Tag von sieben aus."  Hochgebildete Pastoren haben sogar gesagt: "Sorgen Sie sich nicht darum der Bibel Folge zu leisten, sie ist nicht mehr aktuell. Leben Sie nur ein gutes Leben und alles wird in Ordnung sein." Viele Pastoren, wenn man sie fragt, warum sie sich am Sonntag treffen anstatt am siebten Tag, antworten mit Ehrlichkeit: "Ich weiß, dass Samstag, der siebte Tag, der Sabbat ist, und die Bibel es nicht geändert hat, aber wenn ich den Leuten das erklären sollte, würde ich meinen Beruf verlieren!"

"»Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Worte der Propheten aufzuheben. Nein, ich will sie nicht aufheben, sondern voll zur Geltung bringen! Ich versichere euch: Nicht der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes – auch nicht ein Strichlein davon – wird je an Gültigkeit verlieren, solange Himmel und Erde bestehen. Alles muss sich erfüllen. Wenn jemand auch nur das geringste Gebot Gottes für ungültig erklärt und andere dazu verleitet, dasselbe zu tun, wird er in Gottes himmlischem Reich nicht viel bedeuten. Wer sich aber nach Gottes Geboten richtet und sie anderen weitersagt, der wird in Gottes himmlischem Reich großes Ansehen haben."

(Matthäus: 5, 17-19; Bibel: Hoffnung für Alle)

Wie Sie anfangen den Sabbat Gottes heilig zu halten, wird es Ihnen zur Freude. Süßer Frieden und Freude erfüllen Ihr Herz. Sie wissen, dass Sie jetzt keines seiner liebevollen Gebote mehr überschreiten, statt dessen aber mit dem Heiland an Ihrer Seite durchs Leben gehen.

Mehr zu diesem Thema: "Gebote" oder "Sonntag ist nicht Sabbat".

666 - Zahl des Tieres

"Das zweite Tier brachte alle dazu – ob groß oder klein, reich oder arm, ob Herr oder Sklave –, auf der rechten Hand oder der Stirn ein Zeichen zu tragen. Ohne dieses Zeichen konnte niemand etwas kaufen oder verkaufen. Und dieses Zeichen war nichts anderes als der Name des Tieres, in Buchstaben geschrieben oder in Zahlen ausgedrückt. Doch um das zu ergründen, ist Weisheit nötig. Wer Einsicht und Verstand hat, kann herausfinden, was die Zahl des Tieres bedeutet. Hinter ihr verbirgt sich ein Mensch. Es ist die Zahl 666."

(Offenbarung: 13, 16-18; Bibel: Hoffnung für Alle) °*° Was verbirgt sich hinter der mysteriösen Zahl 666?

Auf der offiziellen Mitra des Papstes ist der lateinische Titel "Vicarius Filii Dei", was "Stellvertreter des Sohnes Gottes" bedeutet. Der Anspruch, dass dies sein offizieller Titel ist, wurde öffentlich im Laufe der Jahre verlautbart.

"Die Buchstaben, die in der Mitra des Papstes geschrieben stehen, sind wie folgt, VICARIUS FILII DEI, was die lateinische Ausdruck für Vicar des Sohnes Gottes  ist." (Our Sunday Visitor, Ausgabe 18.04.1915)

(*U & V haben den selben Zahlenwert) "Vicarius Filii Dei" in römischen Ziffern ergibt addiert die Zahl 666. In Griechisch, Hebräisch und Latein kommt dasselbe heraus: "666".


Antichrist

"Das Ende dieser Welt ist nahe, meine geliebten Kinder! Ihre letzte Stunde ist angebrochen. Ihr wisst, dass zu dieser Zeit der Feind von Christus, der Antichrist, kommen wird. Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten. Daran können wir erkennen, dass die Welt ihrem Ende entgegengeht. Diese Feinde von Christus kommen zwar aus unseren eigenen Reihen, in Wirklichkeit aber haben sie nie zu uns gehört. Sonst hätten sie sich nicht von uns getrennt. Nun aber ist für jedermann sichtbar geworden, dass sie gar nicht zu uns gehören."

(1.Johannes: 2, 18-19; Bibel: Hoffnung für Alle) °*°

Was hat es mit dem Antichristen auf sich? "Anti" kann für Folgendes stehen: gegen(über), dagegen, wider. Aber es kann auch für Folgendes stehen: für, anstelle von°*°. Bei Jesus handelt es sich um den Christus. Wer gibt sich als Stellvertreter des Sohnes Gottes aus? Es ist der Papst, das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Beim Papst handelt es sich um "den Antichristen". Er ist nicht "nur" gegen Christus, sondern er gibt sich auch als Stellvertreter Christi aus. "Antichrist" kann hingegen auch für mehrere Menschen stehen, was aus mehrere Verse der Bibel ersichtlich wird:

"Wenn nun jemand behauptet, Jesus sei gar nicht der Christus, der von Gott gesandte Retter, muss dieser Mensch nicht der Lügner schlechthin sein? Wer den Vater und den Sohn leugnet, ist ohne jeden Zweifel ein Antichrist." (1.Johannes: 2, 22; Bibel: Hoffnung für Alle) °*°

"Den Geist Gottes erkennt ihr daran: Er bekennt, dass Jesus Christus als Mensch aus Fleisch und Blut zu uns gekommen ist. Jemand, der das leugnet, hat nicht den Geist Gottes, sondern aus ihm spricht der Geist des Antichristen. Dass dieser kommen wird, habt ihr schon gehört, ja, er ist schon jetzt in der Welt." (1.Johannes: 4, 2-3; Bibel: Hoffnung für Alle) °*°

"Überall begegnen wir Menschen, die in der ganzen Welt ihre Irrlehren verbreiten. Sie behaupten, dass Jesus Christus nicht als Mensch aus Fleisch und Blut zu uns gekommen ist. Solche Leute sind Werkzeuge des größten Verführers und schlimmsten Feindes von Christus, des Antichristen." (2.Johannes: 1,7; Bibel: Hoffnung für Alle) °*°

Gotteslästerung

Die Gotteslästerung sollte keinen Zweifel offen lassen.

"Stellvertreter von Jesus Christus (im irdischen Sinne)" (Wikipedia)

"Seine Heiligkeit, Heiliger Vater (formell), Eure Heiligkeit (informell), Pontifex Maximus (im Lateinischen)" (Wikipedia)

"Papst (Franziskus) hat mit Evangelii Gaudium de facto die Sünde abgeschafft" (Scalfari laut www.katholisches.info)

Eigenschaften vom Meerestier

Welche dieser Eigenschaften trifft nun auf das Papsttum zu? Die Eigenschaften sind alle biblisch belegt.

  • Ist in Offenbarung: 13 dargestellt.
  • Bekam seine Macht vom Drachen (Rom).
  • Ging aus den 4 Tieren (Königreichen) aus Daniel 7 hervor.
  • Hat die Eigenschaften der 4 Tiere (Königreiche) aus Daniel 7.
  • Ist eine religiöse Macht.
  • Es lästert Gott.
  • Dieselbe Macht, wie das "kleine Horn" in Daniel 7.
  • Verfolgte das heilige Volk Gottes, zwang es nieder und tötete die Heiligen.
  • Hat sich erdreist, Zeiten und das Gesetz Gottes zu ändern.
  • Übte eine 1260 Jahre lange Herrschaft aus, bis zur tödlichen Wunde.
  • Erhielt eine tödliche Wunde, die wieder verheilte.
  • Diesselbe Macht, die in Offenbarung: 17 & 18 dargestellt ist.
  • Es ist ein korruptes Kirchsystem, eine Mutterkirche und Weltmacht.
  • Betreibt Götzendienst.
  • Seine Zahl ist 666.
  • Verfügt über eine antichristliche Gesinnung.

Nun sollte klar sein, um welche Macht es sich beim Meerestier handelt. Es handelt sich nämlich um das Papsttum.

Zeichen des Tieres

Nachdem Sie nun wissen sollten, bei was es sich um Meerestier handelt, verrate ich es ihnen: Es handelt sich um das Papsttum! Da wir nun über das Tier Bescheid wissen, geht es nun um das Zeichen des Tieres.


1.April